Verbrennungen - Wunden behandeln und heilen: Medizinischer Manukahonig für Wunden

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Verbrennungen

Definition Verbrennung


Verbrennungen sind thermische Gewebeschädigungen aufgrund von Hitzeeinwirkung. Synonym: Brandverletzung.

Einteilung

Die Gradierung von Brandverletzungen erfolgt gemäß der Tiefenausdehnung in der Haut.

  • Verbrennungen 1. Grades: Verletzung der Epidermis (Oberhaut) einhergehend mit Rötungen, Schwellungen und Schmerzen; in der Regel bleiben keine Narben zurück.

  • Verbrennungen 2. Grades: Grad 2a: Es bilden sich sog. Brandblasen.

  • Verbrennungen 2. Grades: Grad 2b: Die Dermis (Lederhaut) ist teilweise zerstört, meist bleiben Narben zurück.

  • Verbrennungen 3. Grades: Die Haut ist komplett zerstört, zum Teil sind auch tiefere Schichten betroffen. Heilung mit Narbenbildung.


Ausdehnung

Die Ausdehnung von Verbrennungen richtet sich nach der sog. Neunerregel. Der prozentuale Anteil verbrannter Haut wird aufgrund dieser Regel - eingeteilt nach Erwachsene, Kinder und Säuglinge - abgeschätzt.

Behandlung durch den Arzt

  • Kaltwasserbehandlung, ca. 15 Minuten, bei Frösteln beenden

  • Abdecken offener Wundflächen mit steriler metallbeschichteter Folie

  • Infusionen

  • Patienten mit Verbrennungen 2. oder 3. Grades sollten in Brandverletztenzentren behandelt werden

  • Versorgung der Wunden
 
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